Passwörter & Sicherheit

Generator, Stärketest, Passphrase und PIN-Code — 100 % lokal.

Erstellt mit der sicheren Kryptografie-API des Browsers (crypto.getRandomValues), kein einfacher Zufallszahlengenerator. Es wird nichts an einen Server gesendet — nicht einmal impulsestation.ch sieht jemals Ihre Passwörter.

Geben Sie oben ein Passwort ein

Grobe Schätzung basierend auf Länge und Vielfalt der verwendeten Zeichen (Entropie), unter der Annahme eines Offline-Angriffs mit rund 10 Milliarden Versuchen pro Sekunde — eine Grössenordnung, keine Garantie. Vollständig lokale Berechnung: Dieses Passwort wird weder gespeichert noch übertragen, auch nicht an impulsestation.ch.

„Diceware"-Methode: gängige deutsche Wörter zufällig ausgewählt (über crypto.getRandomValues) aus einer Liste von rund 200 Wörtern. Leichter zu merken und zu tippen als ein zufälliges Passwort, dabei dank der Anzahl möglicher Kombinationen sicher.

Zufällig erstellt über die Kryptografie-API des Browsers. Ein PIN-Code lässt sich leichter erraten als ein Passwort — vermeiden Sie offensichtliche Folgen (0000, 1234) und verwenden Sie ihn nur dort, wo er erforderlich ist (Karte, Gerät).

Was ein Passwort stark macht

Die Stärke eines Passworts wird in Entropie gemessen, ausgedrückt in Bit: dem Logarithmus der Zahl der Kombinationen, die ein Angreifer durchprobieren müsste. Jedes Bit verdoppelt diese Zahl. Zwei Hebel erhöhen sie – Länge und Zeichenvielfalt – aber die Länge wiegt deutlich schwerer.

Entropie ≈ Länge × log₂(Alphabetgröße)

Ein Passwort aus 8 Zeichen mit Groß- und Kleinbuchstaben, Ziffern und Symbolen (ein Alphabet von etwa 94 Zeichen) erreicht ~52 Bit. Eine Kette aus nur 16 Kleinbuchstaben erreicht ~75. Auf der Ebene eines modernen Offline-Angriffs (Milliarden Versuche pro Sekunde) fällt das erste in wenigen Stunden, das zweite würde Jahrtausende halten. Verlängern statt verkomplizieren.

Warum „P@ssw0rt!“ niemanden täuscht

Knack-Werkzeuge kennen die gängigen Ersetzungen (a→@, o→0, i→1) und probieren sie zuerst. Ein verkleidetes Wörterbuchwort bleibt ein Wörterbuchwort. Die von manchen Seiten erzwungenen „Komplexitätsregeln“ erzeugen vor allem Passwörter, die schwer zu merken und leicht zu erraten sind.

Die Passphrase: lang und merkbar

5 zufällige Wörter aus einer Liste zu ziehen (die „Diceware“-Methode) ergibt eine Phrase wie Tiger-Ziegel-Nord-Kaffee-Zwölf: leicht zu merken, einmal mühsam zu tippen, aber unschlagbar in der Zahl der Kombinationen. Mit einer Liste von 200 Wörtern stehen 5 Wörter für 200⁵ ≈ 320 Milliarden Milliarden Möglichkeiten. Das ist die richtige Wahl für die wenigen Passwörter, die Sie auswendig kennen müssen (Anmeldung, Passwortmanager).

Die wichtigste Regel: ein anderes Passwort für jede Seite. Die meisten Konto-Hacks entstehen durch Wiederverwendung: Ein anderswo geleaktes Passwort wird überall durchprobiert. Ein Passwortmanager und die Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) schützen besser als jede Komplexitätsregel.

Häufige Fragen

Wird das hier erzeugte Passwort gespeichert?

Nein. Es wird in Ihrem Browser mit crypto.getRandomValues erzeugt und weder gespeichert noch übertragen – impulsestation.ch sieht es nie. Tab schließen, und es ist weg.

Sieht der Stärketester mein echtes Passwort?

Die Berechnung ist vollständig lokal. Nichts wird gesendet. Sie können die Verbindung nach dem Laden der Seite trennen: Das Werkzeug arbeitet weiter.

Sollte ich meine Passwörter regelmäßig ändern?

Die aktuellen Empfehlungen (NIST) sagen Nein, außer bei einem bekannten Leck. Erzwungene Änderungen drängen zu vorhersehbaren Varianten. Besser ein langes, einzigartiges Passwort plus 2FA.